INTERNATIONALER ADELSVERBAND International Association of Nobles Association Internationale de la Noblesse
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Ordens- oder Künstlername mit Adelstitel

Künstlernamen

Selbstverständlich erfolgt durch Kauf eines "Adelstitels", sei es bei Ebay oder sonst wo keine Erhebung in den Adelsstand. Der rechtliche Charakter solcher "Namensänderungen" hat lediglich den eines Künstlernamens.

Abweichend hiervon sind Ordensnamen (können auch Adelstitel beinhalten) zu bewerten, die durch Zugehörigkeit zu einem anerkannten Orden vom Orden verliehen werden und dann eintragungsfähig in Personaldokumente sind. Prüfbare Nachweise müssen vorgelegt werden.
Siehe auch Abschnitt Ordensname.

 

Grundsätzlich ist es rechtlich durchaus möglich, einen Adelstitel im Namen zu führen. Probleme treten allerdings dann auch, wenn es um offizielle Angelegenheiten geht. Gegenüber identitätsverifizierenden Vertragspartnern könnte eine solche Namensführung nämlich nur dann verwandt werden, wenn eine entsprechende Eintragung in den Personalausweis/Pass erfolgen würde.

Zwar sind Künstlernamen im Personalausweis/Pass im Bereich Künstler-/Ordensnamen auf der Rückseite eintragungsfähig.
Hieran werden durch die Meldebehörden jedoch strenge Anforderungen gestellt. So reicht allein die Gabe eines solchen Künstlernamens nicht aus. Der Betroffene muss ferner der Behörde gegenüber nachweisen, dass er unter dem Namen künstlerisch tätig ist und einen gewissen Bekanntheitsgrad hiermit erlangt hat bzw. der Name unmittelbar mit seiner Person zu verknüpfen ist. Dies ist regelmäßig bei derlei gekauften Adelsbezeichnungen nicht möglich.

Sollten die genannten Voraussetzungen nicht erfüllt werden, muss man also davon ausgehen, dass die zuständige Behörde die Eintragung einer solchen Bezeichnung in Ihren Personalausweis nicht vornehmen wird.
Hier ist den Sachbearbeitern allerdings ein Ermessen eingeräumt, wobei hiervon erfahrungsgemäß eher zurückhaltend Gebrauch gemacht wird.

Folglich müssen Sie damit rechnen, im täglichen Leben, insbesondere da, wo es dem Vertragspartner auf eine eindeutige Identifizierung seines Gegenübers besonders ankommt (z.B. bei Banken), auf Probleme bei
der Zeichnung als "Freiherr, Graf, usw. von XXX" zu stoßen.
Möglich wäre es indes jedoch schon.

 

Im privatschriftlichen Verkehr kann eine solche Bezeichnung gleichwohl genutzt werden, ohne dass es zu Problemen kommen sollte.

Bei der Unterzeichnung von Schriftstücken ist jedoch dringend darauf zu achten, dass der Name inkl. Titel konkret Ihrer Person zugeordnet werden kann. Fehlt es an dieser Zuordnungsmöglichkeit laufen Sie Gefahr, dass eine so unterzeichnete Schrift dem Schriftformerfordernis nicht genügt. Dies kann, insbesondere bei Gestaltungserklärungen, zu erheblichen Rechtsnachteilen führen. Wenn Sie also z.B. einen Mietvertrag auf Ihren Hauptnamen abgeschlossen haben, so sollte auch eine Kündigung mit diesem erfolgen, um Irritationen des Vertragspartners und mithin ggf. Rechtsnachteile zu vermeiden.

Anders verhält es sich dann, wenn die Gegenseite, z.B. durch vorangegangenen Schriftverkehr, Ihre Titulierung bekannt geworden ist. Dann kann diese sich schlussendlich schwerlich darauf berufen nicht zu wissen, wer denn das in Rede stehende Dokument unterzeichnet hat.
 

Ob eine Verwendung eines solchen Adelstitels sinnvoll ist, sei dahingestellt. Hier sollte zumindest das Risiko im Hinterkopf behalten werden, dass der Titelkauf Dritte eher peinlich berührt, als denn zur Ehrfurcht auffordert; auch sollte man beachten, ob man sich nicht auch der Lächerlichkeit preisgibt und gerade das Gegenteil erwirkt, nämlich seinen bisherigen guten Namen zu verlieren.

 Allerdings ist dies keine rechtliche Frage.

 

Ordensname

Der Ordensname ist der beim Eintritt in eine religiöse Ordensgemeinschaft angenommene Name, der im Orden an die Stelle des bürgerlichen Namens tritt.
In den meisten Gemeinschaften wurde dieser Name traditionell
vom Oberen bei der Aufnahme ins Noviziat vergeben.
Heute ist man vielfach dazu übergegangen, dass der Novize sich einen Namen wählen oder mehrere Vorschläge machen darf, unter denen der Obere dann auswählt.
Es ist auch möglich, den Taufnamen als Ordensnamen zu wählen.

Seit der frühen Neuzeit ist die Vergabe von Ordensnamen allgemein üblich. Der neue Name soll dabei zum Ausdruck bringen, dass der Ordensangehörige von Gott in besonderer Weise gerufen ist.
Gewählt wurde meist ein Heiligenname, wobei der namensgebende Heilige dann auch als persönlicher Schutzpatron angerufen wurde.
In einigen Orden enthält der  Ordensname zusätzlich ein Prädikat – wie etwa „vom Heiligen Antlitz“ –, das eine besondere Beziehung des Namensträgers zu diesem Glaubensgeheimnis ausdrückt.

Nach heutigem deutschem Namensrecht sind Ordensnamen wie Künstlernamen und andere Pseudonyme keine echten Namen.
Der Ordensname darf in den Personalausweis eingetragen werden.
Der Ordensname wird wie der bürgerliche Name nach §12 BGB geschützt.

 

wird fortgesetzt!

 

 

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Passive Mitglieder nach Zugehörigkeitsjahren.
Jede Höherstufung wird mit einer Verdienstauszeichnung (Orden)
und Urkunde ausgezeichnet;
die Auszeichnung darf öffentlich getragen werden.

Aktive Mitglieder können nach einem Jahr Mitglieds-zugehörigkeit einen Titel/Rang
(mit Aufgabenbereich) innerhalb der personellen Struktur des Verbandes bekleiden. Titel und Rang werden entsprechend der Funktion mit wertvollen Insignien ausgezeichnet
( z.B. Standarte, Schwert, Mantel, Orden, Ordenskleidung, usw.).

Passive Mitglieder können jederzeit aktive Mitglieder werden.

Titel und Ränge können legal und rechtskonform geführt werden
z.B. auf Briefbögen, Visitenkarten, etc.

Unter gewissen Voraussetzungen ist eine Eintragung der Titel in Pass/Personalausweis möglich.

Weitere Infos/Voraussetzungen und Titel/Ränge unter Rubrik „Mitglieder“ !

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siehe Rubrik Mitglieder

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