INTERNATIONALER ADELSVERBAND International Association of Nobles Association Internationale de la Noblesse
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Bekannte Titelhändler

H.-H. W. (* 22. April 1938 in B.) ist ein Titelhändler. In den Medien wird er meist als Consul W. bezeichnet, er selbst tritt als Consul W. Graf von Y. auf.
aus Wikipedia und diverse Artikel in Bild, Abendzeitung, usw.

W.

Kleider machen Leute, aber Titel eben auch.
Das hatte schon W., der selbsternannte „schöne Consul“, in den 60er Jahren erkannt. W. verkaufte am Anfang seiner fulminanten Hochstapler-Karriere Titel und Orden des fiktiven Fürstentums Thomond und war
Ehrendoktor der ausgedachten
Universität Sheffield.
Er wanderte dafür ins Gefängnis und wurde dennoch zu einer der schillerndsten Figuren der Nachkriegszeit. Er blieb ein Titelhändler immer am Rande der Legalität. W. war für den „Spiegel“ der Mann, „der den Wirtschaftswunderkindern per Ritterschlag die Minderwertigkeitskomplexe austrieb und ihnen die Blechsterne auf die Ehrendoktorbrust heftete…“
Consul (übrigens: einen mit C geschriebenen Konsul gibt es weltweit nicht; selbst das Führen dieses Titels in abgewandelter Form, wie hier, ist strafbewehrt) W., der sich von einer Countess of York adoptieren ließ und seither mit dem englischen Königshaus verwandt ist, pflegt Kontakt
zu 32 Staatsoberhäuptern dieser Welt - auch zum Vatikan.
Dort sind attraktive Orden gegen mildtätige Gaben zu haben.
W. erster Kontaktmann zur Kurie war lange Zeit Kardinal Alfredo Ottaviani.  Zitat: "Der konnte Geldscheine am Rascheln unterscheiden."

 

Frédéric Prinz von Anhalt

Einer der berühmtesten Neu-Adeligen ist Frédéric Prinz von Anhalt (geborener Hans-Robert Lichtenberg, der auf Vermittlung von
W. 1980 von Marie Auguste Prinzessin von Anhalt, Schwiegertochter von Kaiser Wilhelm II., gegen eine monatliche Rente (umgerechnet ca. 1000,00 Euro) adoptiert wurde.

Er erlangte durch seine Ehe mit Zsa Zsa Gabor und durch Auftritte in verschiedenen deutschen Reality-TV-Formaten Bekanntheit.
Gegen Bares hat Frédéric von Anhalt in den letzten Jahren mehrere erwachsene Personen adoptiert, die seitdem auch den Nachnamen
Prinz von Anhalt
tragen
, darunter mehr oder weniger „berühmte“ Mitmenschen, darunter auch Angehörige des „Rotlichtmilieus“.
Ende 2011 sollen es weltweit bereits 60 solcher Personen gewesen sein.

Schweizer Universität Teufen / Belford University USA
Offenbar ist der Verkauf  von Titeln und Graden ein lukratives Geschäft. Vor allem finanzschwache ausländische Universitäten und Fernuniversitäten, ob nun anerkannt oder nicht, fallen in diesem Gewerbe auf. Besonders in den jüngsten EU-Ländern boomt der Markt. Vorteil hier ist, dass die Titel aller Universitäten aus dem
EU-Ausland automatisch in Deutschland anerkannt sind. 
Jeder muss sich allerdings fragen, wie die Leute begründen, dass sie als Deutsche einen Titel beispielsweise aus Litauen haben,
obwohl sie die Sprache gar nicht sprechen. Und an diesen Unis geht sicher nichts auf Deutsch."


Das bekannteste Beispiel um Titel zu kaufen ist die Schweizer Universität Teufen. Seit 1985 gibt es diese Einrichtung, die sich auch Fernuniversität nennt. Sie vergibt Professoren- oder Doktorentitel und auch Diplome, meist an zahlungsfähige Kunden, aber sie ist weder in der Schweiz noch sonst wo auf der Welt anerkannt.

An der Universität Teufen gibt es keine regulären Studenten und auch keine wissenschaftlichen Mitarbeiter, nicht mal eine ordentliche Internetpräsenz. Ein CDU-Bundestagsabgeordneter aus dem Münsterland war der letzte prominente Fall, der die Universität ins Licht der Öffentlichkeit rückte. Der Politiker zog 2009 mit einem Doktortitel der Schweizer „Titelmühle“ in den Bundestagswahlkampf und gewann knapp gegen den Mitbewerber der SPD.
Erst danach ließ er selbst prüfen, ob ihm der Titel zustehe, und fand heraus, dass „er dämlich genug war“, Betrügern aufgesessen zu sein. Der Titel war wie alle anderen Abschlüsse nicht anerkannt. In seiner Biografie auf der Bundestags-Seite wird die Teufen-Episode allerdings nicht erwähnt.

Auch ein Berliner CDU-Abgeordneter kennt Teufen. Er hatte in Teufen von 2002 bis 2005 per Fernstudium sein „Ökonom-Diplom“ gemacht. Keinen Doktor. Doch auch dieser Politiker musste feststellen:
Das Diplom war nichts wert.

Als der Politiker sich öffentlich entschuldigt hatte, bekam er empörte Mails von angeblichen Doktoren, die ihn beschimpften: Wie könne er das nur tun, nun würde ja alle Welt wissen, was ihre Abschlüsse zu bedeuten hätten. Der Politiker lernte schnell, dass man auch zum Verräter wird, wenn man sich ehrlich macht. Er hat dann neben seiner Abgeordnetentätigkeit an der TU im brandenburgischen Wildau sein betriebswirtschaftliches Diplom nachgeholt, bestanden mit Auszeichnung.

Belford University
Eine weitere Idee kommt aus den USA. Dort bieten verschiedene Universitäten sogenannte "experience degrees" an. Zum Beispiel die Belford University suggerieren den Kunden, dass diese ihre Lebens- und Arbeitserfahrung in einen Titel ummünzen könnten.
Das "package" kostet auch nur 549 Dollar - ein Schnäppchen.

Ghostwriter
Nicht nur Titelhändler, auch Ghostwriter bieten ihre Dienste an.
Wer sich seine Dissertation von Geisterhand schreiben lassen möchte, muss bis zu 25.000 Euro zahlen. Ein Professor der Universität Passau bezweifelt allerdings, dass ein Doktorand die Arbeit eines Ghostwriters als seine eigene ausgeben kann: "Wenn der Professor die Betreuung einer Promotion ernst nimmt, dann verfolgt er den Arbeitsfortschritt
kontinuierlich und befasst sich auch mit Teilergebnissen. Eine Doktorarbeit fällt also unter normalen Umständen nicht fertig vom Himmel. Bei einer Besprechung der Dissertation mit dem Kandidaten würde man nicht selbst verfasste Arbeiten schnell erkennen. Außerdem glaube ich kaum, dass sich ein Ghostwriter auf eine längere und kontinuierliche Überarbeitung einlassen würde."
Hauptbestandteil der Promotion ist es, die Dissertation selbstständig zu verfassen. Das wissen auch die Ghostwriter-Dienste. So schreibt beispielsweise ein bekannter Verlag, dass die Diplomanden und Doktoranden verpflichtet seien, keine unzulässige Hilfe in Anspruch zu nehmen. Allerdings stehe es jedem frei, "sämtliche Diplomarbeiten oder Dissertationen dieser Welt anzufordern und zu studieren. Auch die der gleichen Thematik." Die Schreib-Agenturen sind für ihre Dienste gerichtlich nicht zu belangen. Die Erstellung einer Vorlage oder einer Arbeit zu Übungszwecken stellt kein Verbrechen dar.
Was der Auftraggeber damit dann macht, liegt einzig und allein in seinem Ermessen.

Akademische Grade und Professorentitel genießen in Deutschland eigentlich besonderen Schutz durch die Gesetze. So sieht der Paragraph 132a StGB folgende Strafe vor: "Wer unbefugt inländische oder ausländische Amts- oder Dienstbezeichnungen, akademische Grade, Titel oder öffentliche Würden führt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft."

Welche Art von Kunden, welche Berufsgruppen interessieren sich für diese "Titelmühlen":
Juristen versprechen sich vom Doktortitel eine bessere Anstellung und Renommee, auch Ökonomen denken an ihre Karriere und mehr Verdienstmöglichkeiten. Politiker glauben in der Regel, dass ein Doktortitel sie glaubwürdiger macht. Das sagt ein Berliner Rechtsanwalt und Experte auf dem Gebiet des Titelhandels.
Er hat sich intensiv beschäftigt mit der Psychologie der Betrüger und glaubt, bei vielen liege „eine Persönlichkeitsstörung“ vor.
Manche wollen dem Vater gefallen, andere wollen ihre Eitelkeit befriedigen oder sich berufliche und finanzielle Vorteile verschaffen.

Der Anwalt stellte fest, dass die Menschen, die sich die „Dunkelheit mancher ausländischer Promotionsverfahren“ zu nutze machen, eher zu den „schlechteren Charakteren“ gehören.
Politiker zählen übrigens auch zu seinen Klienten: wenn sie sich Ermittlungsverfahren wegen möglichen Titelmissbrauchs ausgesetzt sehen.

wird fortgesetzt

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Jede Höherstufung wird mit einer Verdienstauszeichnung (Orden)
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die Auszeichnung darf öffentlich getragen werden.

Aktive Mitglieder können nach einem Jahr Mitglieds-zugehörigkeit einen Titel/Rang
(mit Aufgabenbereich) innerhalb der personellen Struktur des Verbandes bekleiden. Titel und Rang werden entsprechend der Funktion mit wertvollen Insignien ausgezeichnet
( z.B. Standarte, Schwert, Mantel, Orden, Ordenskleidung, usw.).

Passive Mitglieder können jederzeit aktive Mitglieder werden.

Titel und Ränge können legal und rechtskonform geführt werden
z.B. auf Briefbögen, Visitenkarten, etc.

Unter gewissen Voraussetzungen ist eine Eintragung der Titel in Pass/Personalausweis möglich.

Weitere Infos/Voraussetzungen und Titel/Ränge unter Rubrik „Mitglieder“ !

Der
Internationale Adelsverband
sucht aufgrund der vielfältigen Vorhaben und zur Verwirklichung seiner heren Aufgaben noch Ehrenmitglieder, Förderer und Sponsoren.

Bei adäquaten Zuwendungen können die grosszügigen Spender einen Adelstitel und –namen als Ordens/Künstlername erhalten,
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AKTUELL  AKTUELL  AKTUELL
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