INTERNATIONALER ADELSVERBAND International Association of Nobles Association Internationale de la Noblesse
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Päpstliche Auszeichnungen

Das Verdienstkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice“
und die Auszeichnung „Benemerenti“
"Jerusalem-Pilgerkreuz"
"Goldene Rose"

 


„Pro Ecclesia et Pontifice“
Das Verdienstkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice“ („Für Kirche und Papst“) stiftete Papst Leo XIII. (Gioacchino Pecci, 1878-1903) mit dem Apostolischen Schreiben „Quod singulari Dei concessa“ vom 17. Juli 1888 aus Anlaß der Feier seines Goldenen Priesterjubiläums.
Das Kreuz wurde in Gold, Silber und Bronze verliehen. Die Gestaltung variiert von Pontifikat zu Pontifikat. Ursprünglich hing das Kreuz an einem roten, mit weißgelbweißen Streifen versehenen Band, seit 1973 dann an einem gelbweißen Band. Das Verdienstkreuz wird an der linken Brust getragen.


„Benemerenti“
Die Auszeichnung „Benemerenti“ wurde erstmals unter Papst Pius VI. (Giannangelo Braschi, 1775-1799) verliehen. Bis zum Ende des alten Kirchenstaates diente sie ausschließlich als Auszeichnung für Leistungen
in der päpstlichen Armee – Kämpfe in Ferrara, Bologna und Vicenza (1848), Zerschlagung der „Römischen Republik“ (1849).
1881 verlieh Papst Leo XIII. allen ehemaligen päpstlichen Zuaven, die
im September 1870 für die Freiheit des Heiligen Stuhles gefochten hatten dieses Verdienstzeichen. Gestaltung und Klassifizierung variierten im
Laufe der Zeit; im 20. Jahrhundert hing die nach Pontifikat und Anlass verschieden gefertigte Medaille an einem gelbweißen Band und wurde bzw. wird an der Brust getragen.

„Pro Ecclesia et Pontifice“ und „Benemerenti“ sind Auszeichnungen, die Männer und Frauen gleichermaßen erhalten; sie werden – im Gegensatz zu den päpstlichen Ritterorden – auch an Personen des Ordensstandes (Patres, Brüder und Schwestern) verliehen.

„ACRITER ET FIDELITER“
Aus Anlass der 500-Jahr-Feier der Schweizergarde erhielten 2006 alle aktiven Angehörigen der päpstlichen Leibwache eine Messing vergoldete, an einem gelbweißen Band hängende Gedenkmedaille verliehen.
Sie zeigt auf der Vorderseite eine Szene der Vereidigung auf dem Petersplatz und das Gardemotto „ACRITER ET FIDELITER“ („Tapfer uns treu“); auf der Rückseite befinden sich die Portraits Julius’ II. (Giuliano della Rovere, 1503-1513), des Gründers der Garde, und Benedikts XVI.,
des regierenden Papstes, sowie die Jahreszahlen 1506 und 2006.

Das „Jerusalem-Pilgerkreuz“

Das Jerusalem-Pilgerkreuz wurde 1901 von Papst Leo XIII. als päpstlicher Verdienstorden gestiftet, um die Jerusalempilger ausdrücklich zu ihrer Pilgerreise in das Heilige Land zu beglückwünschen und zu ermutigen.

Die Stiftung des Jerusalem-Pilgerkreuzes und insbesondere die Übertragung der Verleihungsrechte an die Franziskaner kann zugleich
als eine besondere Hervorhebung und Aufwertung der Franziskaner gegenüber den neuen Gründungen im Heiligen Land sowie als Anerkennung für deren Verdienste um die Geschicke im Heiligen Land spätestens seit 1342 angesehen und gewertet werden.

 

Als päpstlicher Verdienstorden steht das Jerusalem-Pilgerkreuz höher als vergleichsweise die Pilgermuschel die lediglich ein Erkennungszeichen der Jakobspilger nach Santiago de Compostela ist.

Die Goldene Rose, Papstrose, Tugendrose, Rosa aurea

 

Die Goldene Rose (auch Papstrose, Tugendrose, lateinisch Rosa aurea)
ist eine päpstliche Auszeichnung. Die Rose ist ein aus vergoldetem Silber geschmiedeter Rosenstrauß aus sechs Rosenzweigen mit sechs Blüten,
die mit wohlriechenden Essenzen (Balsame und Moschus) gefüllt sind.

Das Symbol der goldenen Rose steht für Jesus Christus.
Das Gold deutet auf seine Auferstehung hin, die Dornen auf die Passion. Traditionell wird die Goldene Rose am 4. Fastensonntag (Laetare),
der deshalb auch Rosensonntag genannt wird, einer Persönlichkeit,
einem Staat, einer Stadt oder einer Organisation verliehen, die sich um
die katholische Kirche besonders verdient gemacht hatte.
Jährlich wurde durch einen Goldschmied eine neue Rose im Auftrag des Papstes angefertigt.

Geschichte des Ehrenzeichens

Eine der ersten Goldenen Rosen schenkte Papst Urban II. 1096 dem Grafen von Anjou. Die Anfang des 14. Jahrhunderts von Papst Clemens V.,
dem Fürstbischof von Basel, verliehene und im Musée de Cluny in Paris aufbewahrte Goldene Rose ist eines der frühesten erhalten gebliebenen Exemplare.

Die 1417 an den Rat von Florenz verliehene Goldene Rose bestand aus neun mit Saphiren verzierten goldenen Blüten, die mit Balsam, Moschus und Myrrhe gefüllt waren. Papst Innozenz III. (1198–1216) verglich die Goldene Rose mit Jesus und sagte: „Wie die Rose aus Gold, Moschus und Balsam zusammengesetzt sei, so bestehe auch Jesus aus drei Substanzen, aus der Gottheit, der menschlichen Seele und dem menschlichen Körper.“

Mitunter wurde die Goldene Rose aber auch Persönlichkeiten geschenkt, um sie dem päpstlichen Einfluss geneigt zu machen. So überbrachte der päpstliche Kammerherr Karl von Miltitz Anfang Januar 1519 die Rose an den Kurfürsten Friedrich den Weisen, um diesen zur Unterdrückung der Lehre Martin Luthers anzuregen.

Ursprünglich war die Auszeichnung Männern vorbehalten. Als sie später aber auch auf Frauen überging, nannte man sie meist Tugendrose.
Männer wurden seit dieser Zeit mit dem Papstschwert ausgezeichnet.
Der Brauch, die Tugendrose an Frauen zu vergeben, reicht bis in unsere Zeit: 1925 wurde die belgische Königin Elisabeth vom Papst mit der Goldenen Rose geehrt. Die letzte regierende Person, die die Tugendrose erhielt, war Großherzogin Charlotte von Luxemburg im Jahr 1956.
Die erste Tugendrose soll Königin Giovanna von Sizilien erhalten haben.

Seit Papst Paul VI. (1963–1978) wird die besondere Auszeichnung nur
noch an Wallfahrtsorte vergeben. Er hat das fünfmal gemacht, Papst Johannes Paul II. (1978–2005) neunmal und Benedikt XVI. (2005–2013) sogar achtzehnmal. Papst Franziskus hat seine erste Goldene Rose im November 2013 vergeben.

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