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Geheimgesellschaften und -bünde

Geheime Gesellschaften Teil 1

Der Versuch über geheime Gesellschaften zu schreiben wird selbstverständlich dadurch beeinträchtigt, dass Verschwiegenheit ein äusserst komplexes Phänomen ist. Der Begriff "geheime Gesellschaft" evoziert im Wittgensteinschen Sinne einer Familienähnlichkeit eine grosse Vielfalt an Vereinigungen, die auf verschiedene Weise ähnlich sind, jedoch kein einziges Merkmal teilen. Darum werden die meisten Definitionen von vielen Vorbehalten, Einschränkungen und Ausnahmen begleitet. Im Rahmen eines historischen Abrisses ist es am einfachsten, den Einstieg in die Thematik zu erleichtern, indem zunächst die Begriffsentwicklung nachgezeichnet wird. Der Beitrag widmet sich dann den zwei Seiten der Geheimgesellschaft: der Zusammenschluss von Personen, die etwas zu verbergen haben.

Die Geburt einer Idee: Geheime Gesellschaften im 18. Jahrhundert

Dieser Beitrag nähert sich seinem schwer fassbaren Thema indem er zunächst dem aufkommenden Begriff der "geheimen Gesellschaften" in Veröffentlichungen des 18. Jahrhundert nachgeht. Damit wird es möglich, die verschiedenen sozialen Phänomene, mit denen der Begriff in der damaligen Zeit in Verbindung gebracht wurde, zu erfassen und dann deren Funktionen und Entwicklungen bis zum 20. Jahrhundert zu verfolgen. Der Begriff "geheime Gesellschaften" – der im Englischen (secret societies) und Französischen (sociétés secrètes) ebenfalls gerne in Alliteration und im Plural genutzt wird – geht auf die letzten Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts zurück. Dieses lässt sich paradoxerweise ausgerechnet dem Titel eines Buches, De secretis societatibus litterariis, entnehmen, dass der Philosoph Johan Bilmark (1728–1801) im Jahre 1772 an der Königlichen Akademie zu Åbo (Turku) herausbrachte. Obgleich der Autor sein Argument mit einer Reihe von historischen Beispielen belegte, war sein Hauptanliegen die jüngste Geburt der Aurora zu feiern. Der Name bezieht sich auf eine literarisch-musikalische Vereinigung in Åbo, die wie ihr Vorbild, die schwedische Gesellschaft Utile Dulci, keine offene Vereinigung war, sondern ihre Mitglieder in verschiedene Grade einweihte. Strikt genommen sollte der Titel von Bilmarks Buch folglich lieber "Über geheime literarische Gesellschaften" als "Über literarische Geheimgesellschaften" übersetzt werden.

Die wahren Anfänge des modernen Begriffes gehen wahrscheinlich auf die Berlinische Monatsschrift von Mitte der 1780er Jahre zurück. Diese von Friedrich Nicolai (1733–1811) herausgegebene Zeitschrift griff damals gerne den Jesuitenorden an. Auch wenn die Societas Jesu in den von den Bourbonen regierten Ländern und von Papst Clemens XIV (1705–1774) verboten worden war, vermuteten viele, dass der Jesuitenorden im Untergrund überlebt hatte und den Protestantismus und die Aufklärung durch "eine Menge geheimer schädliche[r] Gesellschaften" bekämpfte. Die folgende Diskussion konzentrierte sich bald auf das Schicksal des im Jahre 1776 von Adam Weishaupt (1748–1830) gegründeten Illuminatenordens. Weishaupt war Professor für Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt, der sich weitgehend von den Jesuiten und den Freimaurern hatte inspirieren lassen. Seine "geheime Gesellschaft", wie Weishaupt seine Vereinigung bezeichnete, hatte zum Ziel, Mitglieder der Elite zu rekrutieren und diese zur Einflussnahme auf die Regierungspolitik in entsprechend geeigneten Posten zu positionieren. Im Jahre 1785 aber setzte Kurfürst Karl Theodor von Bayern (1724–1799) dem Illuminatenorden zur Freude der Katholiken und Empörung derer Feinde ein endgültiges Ende.

Diese Begebenheiten wirbelten damals viel Staub auf. Seit den 1750er Jahren hatten Gegner der Jesuiten die berüchtigte Monita secreta , eine Sammlung verfälschter "geheimer Instruktionen" des Ordens, verschiedentlich nachgedruckt. Diese Sammlung war das erste Mal im Jahre 1614 in Krakau erschienen und hatte damals zu heftigem Protest der Jesuitenväter geführt, die ihrerseits eine Verschwörung der Jansenisten vermuteten, wie sie angeblich im Jahre 1621 in Bourgfontaine geplant worden war. Die bayerische Regierung veröffentlichte zudem noch kompromittierende Dokumente der Illuminati , worauf einige Mitglieder sich mit Schriften verteidigten: Nach 1785 erschienen innerhab von fünf Jahren nicht weniger als 50 Publikationen in Deutschland und im Ausland, die sich mit dem Illuminatenorden befassten. Zu diesem Zeitpunkt aber hatten die revolutionären Ereignisse in Frankreich bereits begonnen, günstigere Bedingungen für die Ausbreitung der Idee von "Geheimbünden" zu schaffen.

Seit die Französische Revolution untersucht und gedeutet wird, ist versucht worden, bestimmte Gruppen für ihren Verlauf verantwortlich zu machen. Diese Individuen wurden nicht nur als mehr oder weniger gut informierte Anstifter– wie beispielsweise die Calvinisten und philosophes in den Augen vieler Katholiken –, sondern auch als fest entschlossene und langjährige Verschwörer angesehen. Die Urheber dieser Theorien waren von unterschiedlicher Herkunft. Einer von ihnen, Jacques Le Sueur, war besser bekannt als der umtriebige Dramatiker Beaunoir bzw. Alexandre-Louis-Bertrand Robineau (1746–1823) aus dem Priesteramt verstoßen und dann Freimaurer, veröffentlichte er das romanhafte Werk Les Masques arrachées ("Die Masken entfernt"), in dem er den Beginn der Revolutionen in Frankreich und Brabant bestimmten Freimaurern und Jesuiten anlastete. Charles-Louis Cadet de Gassicourt (1769–1821), der ein unehelicher Sohn Ludwigs XV. (1710–1774) war und später Apotheker von Napoleon I. (1769–1821) wurde, war und blieb ebenfalls ein Freimaurer. In Le Tombeau de Jacques Molai ("Das Grab des Jacques Molai") von 1796, propagierte er eine Ahnenlinie von den Templern und Assassinen zu den Jesuiten und Freimaurern zu den Illuminati. John Robison (1739–1805), der Autor von Proofs of a Conspiracy against all the Religions and Governments of Europe ("Beweise einer Verschwörung gegen alle Religionen und Regierungen von Europa") von 1789, war nicht nur ein Freimaurer sondern auch ein Freund des schottischen Erfinders James Watt (1736–1819) und Professor für Philosophie an der Universität Edinburgh. Im Gegensatz dazu war der gefeierte spanische Sprachwissenschaftler Lorenzo Hervás y Panduro (1735–1809), Autor des im Jahre 1794 erschienenen Causas de la revolución de Francia ("Ursachen der Französischen Revolution"), Jesuit. Das gleiche gilt für Augustin de Barruel (1741–1820), dessen Mémoires pour servir à l'histoire du Jacobinisme ("Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Jakobinismus") von 1798-1799 die "Verschwörungstheorie" zur Französischen Revolution am eindringlichsten beschrieb. Diese und viele andere Autoren beförderten die Vorstellung, dass zahlreiche Geheimbünde existierten und dass diese unsichtbare, aber mächtige Werkzeuge der Zersetzung darstellten.

Der deutsche Bundesroman, die englische Gothic Novel, letztere auch als Schauerroman bekannt, sowie eine Flut einfacher Unterhaltungsliteratur regten die Faszination für die edlen und furchterregenden Bruderschaften nicht nur an, sondern reflektierten diese auch. Seit Ende des 18. Jahrhunderts verbreiteten diese Werke auf unterhaltsame Weise Wissen über die Arbeitsweisen von Geheimgesellschaften. In manchen Fällen, wie etwa Charles Nodiers (1780–1844) Geschichte einer antibonapartistischen Verschwörung, war es nicht einfach, Fakten von Fiktionen zu unterscheiden. Seine Histoire des sociétés secrètes de l'Armée ("Geschichte der geheimen Gesellschaften der Armee") von 1815 zeigte Geheimbünde, nach dem Fall von Napoléon Bonaparte, zudem in einem positiven Licht. An vielen anderen Orten aber wurden sie ungeachtet ihrer politischen Rolle mit Argwohn betrachtet: In Preußen, zum Beispiel, hatte der Tugendbundstreit in den Jahren 1815-1816 eine Debatte zu dem halbillegalen Tugendbund entfacht. Dieser wurde, obwohl seine Mitglieder sich in den Napoleonischen Kriegen ausnahmslos patriotisch verhalten hatten, immer wieder der Verschwörung bezichtigt.

Zugleich schmälerte das Argument, dass es die Geheimbünde waren, die der Monarchie in Frankreich ein Ende setzten, in keiner Weise das Prestige der Geheimgesellschaften, das diese unter Reformern genossen. Die Americanos, die in Lateinamerika den Unabhängigkeitskampf gegen die Spanier aufnahmen, waren mit die ersten, die sich diesem Modell verschrieben. Und als die postnapoleonische Ordnung Europas deutlich wurde, hatten nicht wenige den Eindruck, dass Liberale und Demokraten in einem pas de deux mit den alleinherschenden Machthabern zusammenarbeiteten und, dass Verschwörungen hierbei eine nicht kleine Rolle spielten. Im Jahre 1819, nachdem der Theologiestudent und Mitglied des geheimen Kreises der Unbedingten Karl Ludwig Sand (1795–1820) den Schriftsteller August von Kotzebue (1761–1819) umgebracht hatte, hielt der Deutsche Bund in Karlsbad (Karlovy Vary) eine Konferenz ab. Im Rahmen dieser wurde eine Reihe von Verordnungen gegen "Demagogie" erlassen und eine Zentralkommission zur Untersuchung hochverräterischer Umtriebe in Mainz eingesetzt.

Im Jahre 1820 wurde aufgrund einer Verschwörung im Militär die zuerst im Jahre 1812 proklamierte und zwei Jahre später abgeschaffte liberale Verfassung von Cádiz wieder eingesetzt. Dies ermutigte die Carbonari ("Köhler") im Königreich beider Sizilien und eine geheim agierende Gruppe portugiesischer Liberaler ebenfalls eine Verfassung einzufordern; gleiches geschah in Piemont im Jahre 1821. Im Gegenzug entschlossen sich Russland, Preußen und Österreich auf den Kongressen von Troppau (Opava, 1820), Laibach (Ljubljana, 1821) und Verona (1822) für einen militärischen Schlag gegen Italien und Spanien, in letzterem Fall mit der Unterstützung von französischen Truppen. Im Jahre 1822 zeigten letztere aber selber Anzeichen, dass sie von dem Geheimbund Charbonnerie ("Köhler") unterlaufen worden waren; bestätigt wird dies durch die vier Unteroffiziere von La Rochelle, die im selben Jahr dem Fallbeil zum Opfer fielen und heute als Volkshelden gefeiert werden. In der Zwischenzeit hatte die Philiki Etairia ("Freundschaftsgesellschaft") nach zahlreichen kleineren Aufständen den Griechischen Unabhängigkeitskrieg (1821-1829) in die Wege geleitet. Zu guter Letzt lehnten sich im Dezember 1825, inspiriert von der Freimaurerei und dem Tugendbund, Offiziere in St. Petersburg gegen Zar Nikolaus I. auf. Der Begriff "Geheimbund" war daraufhin in aller Munde und es wurden spezielle Polizeieinheiten gegründet, um die von den "geheimen Gesellschaften" ausgehende Gefahr zu bekämpfen. Die Julirevolution in Frankreich im Jahre 1830, die in Belgien, Deutschland, Polen und Italien widerhallte, stärkte das Ansehen der Geheimbünde noch weiter.

Expansion: Geheimbünde außerhalb Europas

In der Mitte des 19. Jahrhunderts konnten die "geheimen Gesellschaften" nun auch eine Geschichte vorweisen, die vor allem darauf beruhte, dass sie eng mit den Freimaurern assoziiert wurden. In The Constitutions of the Free-Masons, der Verfassung der Freimaurer, wie sie James Anderson (ca. 1680–1739) im Jahre 1723 herausbrachte, wurden diese in Anlehnung an die Handwerkergilden, die stets versuchten ihre Geschichte mit der ältesten geeigneten Figur aus der Bibel zu verknüpfen, mit Adam in Verbindung gebracht. Das ganze 18. Jahrhundert entwarfen freimaurerische und para-freimaurerische Vereinigungen mehr oder weniger überzeugende Stammbäume, die genauso auf die im 14. Jahrhundert unterdrückten Templer wie den im 17. Jahrhundert gegründeten Orden der Gold- und Rosenkreutzer zurückgehen konnten. In den 1780er Jahren versuchten einige französische und deutsche Freimaurer den Ursprung der Freimaurerei zu klären; die Französische Revolution aber setzte ihren Bemühungen ein Ende, bevor sie zu einem Schluss kommen konnten. Historische Werke über die Freimaurerei, die nach der napoleonischen Zeit herausgegeben wurden, beinhalteten normalerweise Angaben zu nicht-freimaurerischen Geheimgesellschaften; diese unterstrichen vielmals aber nur  den Unterschied zwischen Freimaurern und nicht-Freimaurern, um den repressiven Maßnahmen gegen die Geheimbünde zu entgehen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in allen wichtigen europäischen Sprachen mindestens ein oder zwei mehrbändige Werke, in denen der Geschichte der Geheimgesellschaften nachgegangen wurde. Diese Werke konstituieren einen Kanon, der noch heute den meisten Publikationen zu Geheimbünden zu Grunde liegt.

Ein Ergebnis dieser Forschung war die "Entdeckung" von Geheimgesellschaften außerhalb Europas. Im Jahre 1818 zum Beispiel nutzte Joseph von Hammer-Purgstall (1774–1856), ein wegweisender österreichischer Orientalist, neu entdeckte Quellen, um maßgebliche Parallelen zwischen den europäischen Geheimbünden und den persischen Assassinen zu belegen. Im Jahre 1821 gab der protestantische Missionar William Milne (1785–1822) bestimmten chinesischen Vereinigungen, die er mit den Freimaurern verglich, den Namen Triaden; in den 1830er Jahren begannen die Thuggees oder Stranglers, denen abscheuliche kultische Verbrechen nachgesagt wurden, aus Indien ihre langen Weg in die westliche Populärkultur. Schon bald fanden Forscher der Ethnographie, einer damals noch jungen Disziplin, Beweise für die Existenz von "geheimen Gesellschaften" in den verschiedensten Ecken der Welt; am Anfang des 20. Jahrhunderts fühlten sie sich bereits sicher genug, erste allgemeine Theorien aufzustellen. Die Europäer beeinflussten also nicht nur wie die indigenen Verbindungen wahrgenommen wurden, sondern wurden von diesen auch selbst beeinflusst.

Mit dem Aufkommen der modernen Religionswissenschaft wurde der Begriff "Geheimbund" vermehrt auch auf nichtpolitische Vereinigungen angewandt. Zahlreiche Debatten zu neuen und nicht ganz neuen Fragen, wie beispielsweise der Frage der disciplina arcani bzw. des Arkanprinzips – dem Gebot der Verschwiegenheit – in der frühen christlichen Kirche, entfachten ein Interesse an den "Mysterienreligionen" der Antike, deren kultartige Eigenschaften jetzt neu untersucht wurden. Zur gleichen Zeit, in der Mitte des 19. Jahrhunderts, kam es zu einem Wiederaufleben des Okkultismus und der Theosophie, die die Art von esoterischen Praktiken wiederbelebte oder inspirierte, wie sie zuerst im 18. Jahrhundert aufgeblüht waren. In der Zwischenzeit, aber gerade nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg, traten auf der anderen Seite des Atlantiks mehr und mehr weiße Männer offen als "geheime Gesellschaften" bezeichneten Vereinigungen bei. Einige dieser Vereinigungen waren aus Europa eingeführt worden, andere, wie zum Beispiel der Order of the Iroquois ("Irokesenorden") des Anthropologen Lewis Henry Morgan (1818–1881) oder der Improved Order of Red Men ("Verbesserte Orden des Roten Mannes") angelehnt an den Initiationsritualen der Ureinwohner Amerikas, neu gegründet worden. Am Ende des 19. Jahrhunderts gehörte beinahe jeder fünfte volljährige Mann in den Vereinigten Staaten einer der zehntausend Logen an, die hunderten von Bruderschaften untergeordnet waren. Von der Mitte der 1890er Jahre an wurden diese alle sauber in statistischen Jahrbüchern aufgelistet, welche zugleich auch noch darüber Auskunft gaben, welche Versicherungspakete welche Vereinigung zu welchen Preisen anbot. Viele Europäer betrachteten Geheimbünde jetzt, im Guten wie im Schlechten, als ein nahezu natürliches Phänomen, wie es "zu allen Zeiten und in allen Ländern" beobachtet werden kann.

Das Zeitalter der Vereinigungen: Geheimbünde im 19. Jahrhundert

Aus einem engeren Blickwinkel betrachtet kann man die europäischen Geheimgesellschaften als eine Art freiwillige Vereinigungen bezeichnen, wie sie ab dem 17. Jahrhundert in großer Anzahl und Vielfalt entstanden. Da diese auf eine von Gilden, Bruderschaften und Kongregationen geprägte Tradition zurückblickten, waren die neuen Vereinigungen in der Aufnahme neuer Mitglieder, die sich oft Initiationsritualen zu unterziehen hatten, meist selektiv und damit weiterhin mehr oder weniger "geschlossen". In diesem Zusammenhang ist zu unterstreichen, dass die Freimaurer keineswegs so außergewöhnlich waren, wie manchmal suggeriert wird. In dem Fall von Großbritannien unterschieden sich die Freimaurer eher durch ihre Seriosität und waren "strikt genommen nie ein Geheimbund". Vor diesem Hintergrund wurden die Freimaurer, wenn auch nur knapp, von dem Unlawful Societies Act of 1799 freigestellt. Gleichermaßen verhielt es sich in der Provence vor der Revolution, wo die Freimaurerlogen es der Elite erlaubten, sich von den wesentlich offeneren confréries abzugrenzen. Von den 301 Aufklärungsgesellschaften, die im 18. Jahrhundert in Mitteldeutschland existierten, waren 77 Freimaurerlogen; diesen standen 15 selbst ernannte "geheime Gesellschaften" gegenüber, die in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts gegründet wurden und politisch wesentlich radikaler waren. Nach der Amerikanischen Revolution wurden Freimaurer in den Vereinigten Staaten sogar für etwa fünfzig Jahre als die Verkörperung der Anständigkeit betrachtet.

Trotzdem erlangten die Freimaurer den Ruf, der Geheimbund par excellence zu sein. Ein wichtiger Grund hierfür war die frühe und lang anhaltende Opposition der römisch-katholischen Kirche, die die "liberi Muratori seu Francs Massons" erstmals in der Bulle In eminenti (1738) verurteilt hatte. Diese Vorbehalte verhärteten sich nach der Französischen Revolution und schienen gerechtfertigt, als viele Katholiken aufgrund der politischen Entwicklungen in Italien, Frankreich und Spanien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Eindruck gewannen, dass halb-freimaurische Regierungen der organisierten Religion den Krieg erklärt hatten. Im Kampf gegen den republikanischen Säkularismus, welcher sich weit in das 20. Jahrhundert fortsetzte, unterschieden nur wenige zwischen der Freimaurerei und "geheimen Gesellschaften", welches dazu führte, dass die beiden Begriffe praktisch gleichgesetzt wurden.

Ein anderes Problem, dem die Freimaurerei gegenüber stand, war, dass sie tatsächlich gelegentlich für subversive Zwecke genutzt wurde. Bereits in den 1770er Jahren kursierte das Gerücht, dass viele der deutschen Freimaurerlogen im Verborgenen von den Jesuiten gesteuert würden. Als bekannt wurde, dass die Illuminati versucht hatten, genau dieses zu tun, konnte die mögliche Existenz eines "unbekannten Oberen" nicht mehr verneint werden. In der Tat setzte sich zu dieser Zeit auch der Graf Honoré-Gabriel de Riquetti de Mirabeau (1749–1791) dafür ein, die französischen Freimaurerlogen im Verborgenen zu annektieren und zu reformieren. Zum einen waren die Freimaurer in außerordentlichem Masse mit den Illuminati verflochten, zum anderen waren viele der Gründer von Geheimgesellschaften im 19. Jahrhundert, wie beispielsweise Filippo Buonarroti (1761–1837), Louis-Auguste Blanqui (1805–1881), Giuseppe Mazzini (1805–1872) und Michail Bakunin (1814–1876) Freimaurer, oder einmal Freimaurer gewesen, oder aber hatten eine unverhältnismäßig große Anzahl an Bekannten und Freunden, die Freimaurer waren. Sie alle nutzten dieses Netzwerk für ihre Bestrebungen.

Im frühen 19. Jahrhundert waren es polnische Freimaurer, die sich aktiv für die nationale Unabhängigkeit Polens einsetzten; später taten Freimaurerlogen in anderen Ländern, insbesondere in Italien, desgleichen. Personen, die sich im politischen Exil befanden, gründeten oft regelwidrige Logen und solche unkonventionelle Gruppen wie die französischen Martinisten artikulierten und verfolgten ganz klar politische Ziele. Auch ohne den "Satanismus-Schwindel" von Léo Taxil (1854–1907) am Ende des 19. Jahrhunderts dürfte es für Außenseiter nur schwer erkennbar gewesen sein, was der freimaurerischen Mitte zuzuordnen ist und was nicht. Dieses gilt umso mehr für die Logen, die zeitgleich von Reformern am Rande Europas gegründet wurden, um modernistische Projekte voranzutreiben. In den amerikanischen Kolonien wiederum, die zu Spanien und Portugal gehörten, wurden patriotische Gesellschaften, die sich für die Unabhängigkeit ihrer jeweiligen Länder einsetzten, gleichermaßen seit langem mit den Freimaurern in Verbindung gebracht.

Mehrere dieser Fälle belegen, dass die Organisationsstruktur, die zahlreiche Kritiker als die grundlegende Schwäche der Freimaurerei beschrieben, in der Tat ihre Stärke war und sich zugleich exzellent für geheime Zwecke eignete. Ihre hierarchische Struktur, die durch Eide und Initiationsriten abgesichert war, erwies sich als überaus attraktiv. Selbst Gegner wie Ferdinand de Bertier (1782–1864), der Anfang des 19. Jahrhunderts den katholischen Geheimbund L'ordre des Chevaliers de la Foi in Frankreich gründete, und die politische Polizei vieler Länder übernahmen diese und andere Grundsätze, wie beispielsweise die Unterteilung der Vereinigung in isolierte Einheiten und die Verteilung von Wissen nach dem Prinzip, das es nur, wenn es absolut nötig ist, geteilt wird. Selbst bereits bestehende Vereinigungen, wie die Compagnonnage, die französische Bruderschaft der wandernden Gesellen, konnten sich dem Einfluss der Freimaurerei nicht entziehen. Seit der Zeit der Illuminati aber war der Einfluss der Freimaurerei nirgendwo so stark wie bei den Geheimbünden.

Waren freimaurerische Züge in einem Verein vorhanden, war dies meistens nicht auf deren unmittelbare Entlehnung zurückzuführen, sondern vielmehr darauf, dass diese Zeichen der Freimaurerei von Anfang an bekannt waren – die erste von zahlreichen "Enthüllungen" über die  Freimaurerei wurde bereits weniger als zehn Jahre nach Andersons Constitutions veröffentlicht – und leicht und weit verständlich waren. Auf diese Weise wussten Gründer von Geheimgesellschaften im Allgemeinen die "Gefahr des Neuen" zu umgehen und die Einführung gänzlich neuer Organisationsformen mit "ihren Anforderungen an Zeit, ihren Sorgen und Konflikten sowie ihren vorübergehenden Phasen der Ineffizienz" zu vermeiden. Im gesamten 18. Jahrhundert zeigten sich die Freimaurerlogen überaus flexibel was die Aufnahme der verschiedensten Individuen und Ziele anging. Im 19. Jahrhundert wurde dieses Modell in großem Umfang adaptiert und übernommen. Auswanderer verhielten sich ähnlich wenn es darum ging, Formen des Zusammenschlusses in die neue Heimat mitzunehmen. Ein Beispiel sind die Molly Maguires , ein geheimer Zusammenschluss irischer Bergarbeiter in Pennsylvania in den 1870er Jahren. Dieser griff direkt auf deren nordirische Traditionen zurück, allerdings im Rahmen lokaler Logen des Ancient Order of Hibernians, einer irisch-amerikanischen Fraternität, die ihrerseits für gewöhnlich dem aus England importierten "brüderlichen" Modell folgte.

Wie dieses Beispiel zeigt, konnten mehrere Traditionen integriert werden, um den Gegebenheiten vor Ort gerecht zu werden. Das berühmteste Beispiel hierfür dürfte der Fall der Carboneria  im Königreich Neapel sein. Dieser Geheimbund entstand nachdem das Königreich im Jahre 1806 von französischen Truppen besetzt worden war und sollte später mehrere zehntausend Mitglieder in ganz Italien zählen. Dessen Ähnlichkeit mit den Freimaurern einerseits, und den Charbonniers aus der Franche-Comté andererseits, ist Thema einer langjährigen Debatte. Wenngleich diese Ähnlichkeiten nicht zu leugnen sind, ist es bislang nicht gelungen, diese auf eine einzelne Quelle zurückzuführen. Und selbst wenn man zur allgemeinen Zufriedenheit ein bestimmtes Gründungdatum für die Carboneria festlegen könnte, würde dies kaum deren viele Eigenarten und zahlreiche Unterschiede zwischen den buoni cugini ("guten Cousins" bzw. Mitgliedern) in den verschiedenen Städten und Regionen erklären. Viele der vendite ("Logen" bzw. Versammlungsorte) entwickelten sich schnell zu zentralen Orten des sozialen Gefüges, die bereits existierende Abgrenzungen in den örtlichen Gemeinschaften widerspiegelten. Es ist jedoch anzunehmen, dass der Unterschied zwischen diesen Vereinigungen ohne den vereinheitlichenden Einfluss des freimaurerischen Modells noch größer gewesen wäre.

Netze des Betrugs: Interne Strukturen und Kooperationen

Der starke Einfluss traditioneller Formen der Organisation lässt sich zumindest zum Teil damit erklären, dass Geheimgesellschaften normalerweise auf der Basis von bereits existierenden Netzwerken gegründet wurden. Dieses hängt mit der zentralen Bedeutung des Vertrauens der Mitglieder untereinander zusammen, die zuletzt ja auch deshalb ausgewählt wurden, weil man davon ausging, dass sie ein Geheimnis hüten konnten. So ergibt sich der Eindruck, dass die Struktur der alten Netzwerke und der Grad, zu dem die neue Führung die erforderlichen Ressourcen kontrollierte, zusammen einen nicht unerheblichen Einfluss auf die starke Zentralisierung und Hierarchisierung der neuen Vereinigungen ausübte. Da die Geheimgesellschaften typischerweise zwischen Hierarchie (einige Mitglieder waren in mehr Geheimnisse eingeweiht als andere) und Gleichheit (das geteilte Geheimnis verbindet) gefangen waren, konnte es natürlich zu Problemen bei der Entscheidungsfindung kommen. Diese Problematik wiederum ebnete einem besonderen Typus der charismatischen Führungspersönlichkeit den Weg nach oben, Führungspersönlichkeiten, die "Autorität in einer anti-autoritären Organisation ersetzten konnten."

Die Anforderung alles geheim zu halten ist ein offensichtliches Hindernis was das Wachstum einzelner und die Zusammenarbeit verschiedener Geheimbünde angeht. Eine Folge dessen ist zudem, dass man bei der Angabe von Mitgliedszahlen und gegenseitigen Beziehungen überaus vorsichtig sein muss. Oftmals sind die Zahlen viel zu hoch, woran sowohl Unterstützer als auch Gegner eine Mitschuld tragen, da sie beide eine Interesse daran haben den Einfluss einer jeweiligen Vereinigung als so bedeutend wie nur möglich darzustellen. So war beispielsweise der österreichische Kanzler Klemens von Metternich (1773–1859) davon überzeugt, dass die europäischen Geheimbünde alle unter einem comité directeur ("Führungskommitee") mit Sitz in Paris vereint seien. Als wollte er ihm Recht geben schrieb Gioacchino Prati (1790–1863), ein Leutnant Buonarrotis, am 10. Februar 1838 in seiner Autobiographie, dass er ein Mitglied des Zentrums war, "mit dem alle politischen Ereignisse, die sich auf dem Kontinent zutrugen, verbunden waren". Doch selbst wenn es ein vermeintliches Zentrum gegeben hätte, wäre es schwer auch nur ein einziges Ziel zu nennen, das dieses unterstützen oder gar hätte erreichen können – außer vielleicht die österreichischen Versuche, den Polizeiapparat in Europa weiter auszubauen und zu verbessern. Mächtige Hauptzentralen, "vseznajušego i nikomu neizvestnogo" ("die alles wissen, aber die keiner kennt"), waren Phantasiegebilde – der Traum einiger weniger, der Alptraum vieler anderer.

Was hingegen existierte, als Kind der chronischen Instabilität der Restauration, war ein informelles Netzwerk an Netzwerken, welches wohl als "liberale Internationale" bezeichnet worden ist. Dieses war dadurch, dass Oppositionelle ins Exil bzw. in die wenigen Zufluchtsorte wie Genf, London, Brüssel und zeitweilig auch Paris gedrängt worden waren, zum großen Teil von den Regierungen auf dem Kontinent gefördert worden. Wenig überraschend war, dass die Ansammlung von mehr oder weniger gleich gesinnten Flüchtlingen in einem toleranten gelegentlich sogar wohlwollenden Umfeld den Austausch von Nachrichten und Ideen und gelegentlich auch die Zusammenarbeit bei praktischen Fragen mit sich brachte. Da politisches Exil in der damaligen Zeit ein Dauerzustand in Europa war, änderten sich zwar die Flüchtlingsnetzwerke, von den Liberalen und Nationalisten zu den Sozialisten und Anarchisten, doch blieb der Argwohn immer gleich. Das Aufkommen grenzübergreifender Arbeiterbewegungen zu einer Zeit, als der Klassenkampf mit der Pariser Kommune im Jahre 1871 einen ersten brutalen Höhepunkt erreichte, erneuerte die Vorwürfe der Verschwörung. Die Internationale Arbeiterassoziation (IAA), im Jahre 1864 in London gegründet, wurden so auch in vielen Ländern zu einer Geheimgesellschaft deklariert. Zugleich signalisierten Zusammenschlüsse wie die Gewerkschaften, die die Basis der IAA bildeten, dass sie trotz ihrer gegebenenfalls geheimen Anfänge sich langsam öffnen wollten.

Trotz der Bedenken Metternichs – und der Benjamin Disraelis (1804–1881) in Grossbritannien – scheint es, dass die Koordination, wie sie zwischen den Geheimgesellschaften bestand, eher ad hoc von einzelnen Köpfen abgesprochen wurde, als dass diese jemals, oder wenn dann nur ganz selten, unter der Schirmherrschaft einer übergeordneten Organisation stand. Letzten Endes ist es alles andere als einfach eine Geheimgesellschaft zu gründen und aufrechtzuerhalten. Abgesehen von der Frage der Finanzierung, hatten Gründer von Geheimgesellschaften gerade bei der Umsetzung ferner Ziele oftmals Schwierigkeiten, über lange Zeiträume hinweg das Interesse der Mitgliedern aufrechtzuerhalten; der Verlust von Mitgliedern wiederum war mit nicht geringen Risiken verbunden. In der Regel hat ein Geheimbund deshalb eine kurzlebige Struktur. So verwundert es auch nicht, dass die wenig dokumentierten Versuche zwei oder mehr Vereinigungen zu koordinieren (wie es etwa Mazzini mit seiner im Jahre 1834 gegründeten Bewegung Giovine Europa ("Junges Europa") hinsichtlich eines Zusammenschlusses der verschiedenen nationalen Befreiungsbewegungen versuchte) schon im Vorfeld scheiterten.

Dieser Zustand steht nicht im Widerspruch zu der Tatsache, dass Wissen und Kontakte von einem Verschwörer zum nächsten weitergegeben werden konnten, welches wiederum den Eindruck von Kontinuität und einer stetig wachsenden Struktur vermittelt. Als Beispiel sei hier Bakunin genannt, dessen Leben als eine wandernde Person im Exil nicht ungewöhnlich für den Kopf einer Geheimgesellschaft war. In eine russische Familie hineingeboren, die mehrere bekannte Dekabristen unter ihren Mitgliedern hatte, begeisterte sich Bakunin bereits in seiner Jugend für Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) und dessen Ideen "Über die Bestimmung des Gelehrten", die seine eigene Auffassung über die Pflicht der moralischen Elite prägten. In den 1840er Jahren traf er Vertreter nahezu aller großer verschwörerischer Traditionen in Deutschland, der Schweiz, Italien, Polen, Belgien und Frankreich; zusammen mit August Follen (1794–1855), einem ehemaligen Burschenschafter (Mitglied einer Studentenverbindung), begab er sich sogar auf eine Wandertour in den Schweizer Alpen. Bakunin leitete Geheimgesellschaften in den Jahren 1848-1849 und von seiner Rückkehr aus Sibirien im Jahre 1861 bis in die Mitte der 1870er Jahre. Als Freimaurer nutzte er seine freimaurerischen Kontakte, insbesondere in Schweden und Italien, wo er ab dem Jahre 1863 versuchte eine im Untergrund arbeitende internationale Organisation zu etablieren. Mit seinen während seiner Wanderjahre gesammelten Eindrücken und Einblicke inspirierte er wiederum Gruppen in Spanien, Italien und Russland, die seinem Vorbild noch über Jahre folgen sollten. Auf diese Weise verband Bakunin als Glied einer Kette Praktiken und nicht Vereinigungen.

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