INTERNATIONALER ADELSVERBAND International Association of Nobles Association Internationale de la Noblesse
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Hochadel

Hoher Adel war in Deutschland bis 1918 ein gemeinrechtlicher Begriff und beruhte auf der Deutschen Bundesakte vom 8. Juni 1815.
Die Bestimmung in der Bundesakte ging ihrerseits auf die frühere Reichsunmittelbarkeit
derjenigen Adelshäuser zurück,
die im 1806 untergegangenen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation
regiert hatten, also historisch die Landeshoheit über ein bestimmtes Territorium und damit die Reichsstandschaft mit Sitz und Stimme im Reichsfürstenrat des Reichstags innegehabt hatten.
Zum Hohen Adel (Hochadel) zählten danach regierende, ehemals regierende sowie standesherrliche
Adelsgeschlechter.

Im Einzelnen wurden zum Hochadel auf dem Gebiet des vormaligen Heiligen Römischen Reiches die regierenden Souveräne des Deutschen Bundes (ab 1871 des Zweiten Deutschen Kaiserreichs) sowie der Österreichisch-Ungarischen-Monarchie gezählt:
die beiden Kaiserhäuser
(Hohenzollern, zugleich Könige von Preußen,
und Habsburg-Lothringen, zugleich Könige von Böhmen und Ungarn),
die vier weiteren Könige
(Bayern, Württemberg, Sachsen, Hannover), sowie die Grossherzöge und die regierenden Herzöge und Fürsten.
Diese Herrscherhäuser gehören – zusammen mit den übrigen europäischen Monarchenfamilien
– zur sogenannten „Ersten Abteilung“ der fürstlichen Häuser.

In der Rangfolge nach ihnen kam die „Zweite Abteilung“, und zwar die einstigen (weltlichen) Kleinsouveräne des Heiligen Römischen Reiches, also diejenigen Reichsfürsten und gefürsteten Reichsgrafen, welche im Zuge der Auflösung des Alten Reiches zwischen 1803 und 1815 durch Mediatisierung ihre staatliche Unabhängigkeit verloren hatten.
Das Kriterium der Mediatisierung um 1806 stellt für die einst reichsunmittelbaren Häuser natürlich nur eine Momentaufnahme des
19. Jahrhunderts dar, da viele reichsunmittelbare Dynastengeschlechter schon in früherer Zeit erloschen sind.

Die Grafen gehörten nur zu einem kleinen Teil zu den Standesherren mit fürstlichem Rang (und zwar nur die einst reichsunmittelbaren) und zählen daher in aller Regel – wie die Freiherren und die Masse des untitulierten, einfachen „von“-Adels – nicht zum Hochadel, sondern zum niederen Adel. Davon zu unterscheiden ist das Begriffspaar Uradel – Briefadel,
welches nicht auf den Rang, sondern auf das Alter des Adelsstandes abstellt. Heraldisch erkennbar ist der Rang einer Familie durch die Rangkrone
, die sie über ihrem Wappen führt und bei hochadeligen Familien zusätzlich durch den Wappenmantel.

Voraussetzung zur Zugehörigkeit dieser Häuser war nach den Hausgesetzen in aller Regel die Abstammung von einem dem Hause angehörenden Vater aus ebenbürtiger – also nicht morganatischer – Ehe. Eine weitere Besonderheit des Hochadels ist die Stellung eines jeweiligen Chefs des Hauses als Familienoberhaupt, die auch bei den nicht (mehr) regierenden Häusern den hausgesetzmäßigen Thronfolgeregelungen folgt und ihren Ursprung in der einstigen Regierungsgewalt des Souveräns hat.

Nur sehr vereinzelt sind in der nachmittelalterlichen Neuzeit Geschlechter aus dem Bürgerstand bis in den Hohen Adel emporgestiegen, sogar
auf Kaiser- und Königsthrone, so die Bonaparte und ihre Anhänger
(darunter die Bernadotte).
Ansonsten gehören die (regierenden oder vormals regierenden) Häuser der "Ersten Abteilung"
des
Hohen Adels Europas sämtlich dem Uradel an und zählten zumeist bereits im Hochmittelalter zu den führenden Dynastengeschlechtern.

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