INTERNATIONALER ADELSVERBAND International Association of Nobles Association Internationale de la Noblesse
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Grundwissen Adel

Der Adel (althochdeutsch adal oder edili „Edles Geschlecht“, „die Edelsten“, lateinisch nobilitas) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert. Eine Klarheit des Begriffs gibt es allerdings nicht und in den einzelnen europäischen Herrschaftsbereichen galten unterschiedliche Kriterien, wer zum Adel gehört und wer nicht.

Der Herrschaftsanspruch des Adels gründete sich unter anderem auf Leistung, Erziehung und Abstammung sowie unterstellte göttliche Absicht.

Führungsschichten in den verschiedensten Kulturen der Welt und in unterschiedlichsten Gesellschaften werden als Adel gedeutet.

Ob Adel „ein universalgeschichtliches Phänomen ist, das sich bereits in den frühen Hochkulturen findet“, ist umstritten. Tacitus schreibt, es habe einmal eine Zeit gegeben, in der alle Menschen gleich waren, und dass vererbte Herrschaft erst entstand, „als die Gleichheit verloren ging“ (Tacitus, Annales 3.26).
Die Behauptung, alle als vorindustrielle
 Hochkulturen bezeichneten Gesellschaften wiesen eine Adelsschicht auf, ist nicht hinreichend belegbar; Adel wird oft von andersartigen Führungsschichten nicht hinreichend unterschieden. Der Adel hebt sich in der Regel zunächst durch einen höheren Einfluss auf das öffentliche Geschehen, u.a. in Form einer militärischen Überlegenheit oder Leistung (Schwertadel, , Samurai, Amtsadel) und höherem wirtschaftliches Potential, zumeist in Form von Grundbesitz (z. B. römisches Patriziat), von der gesellschaftlichen Umgebung ab. Daraus ergibt sich der Anspruch diese auch politisch zu dominieren. Diese gehobene Stellung ist – unabhängig von der ökonomischen Grundlage – zumeist erblich, woraus sich eine zentrale Bedeutung der Familie ergibt.
Das Leben der Adeligen faszinierte und fasziniert noch heute, weil noch jahrhundertealte Traditionen etwas vom Glanz und Glamour der alten höfischen Gesellschaften wiedergeben.
Doch bereits bei Namen und Titeln wie Herzog, Fürst, Graf und Freiherr beginnt der Adel für den Bürgerlichen fremd zu werden, denn es ist wahrlich kein einfaches Unterfangen, sich innerhalb der Rangordnungen des Adels zurechzufinden. Diese Hierachien haben aber eine eigene Geschichte und eine lange Tradition. Bis 1918 war mit dem Adelsstand ein rechtlicher Sonderstatus verbunden. Dieser war umso ausgeprägter, je höher die Stellung des Adeligen war.

siehe auch Unterrubrik: Adelstitel, Bedeutung und Herkunft


Wenn man vom Adel spricht, und zwar insbesondere vom deutschen Adel, so muss man wissen, dass es innerhalb des Adels grosse gesellschaftliche Unterschiede und auch heute noch strenge Hierarchien gibt.
Die strengste Unterscheidung ist eine adelsrechtliche: die zwischem hohem und niederen Adel.

Zum Hochadel in Deutschland gehören die Familien, die bis 1806 die Landeshoheit über ein Territorium ausübten und reichsunmittelbar waren, also direkt dem Kaiser oder König unterstanden. Ausserdem mussten sie auf dem Reichstag Sitz und Stimme haben, die sogenannte Reichsstandschaft besitzen. Fehlte nur eine dieser drei Komponenten, so gehörte man nicht zum hohen sondern zum niederen Adel.
siehe auch Unterrubrik: Hochadel, niederer Adel, Briefadel

Eine andere verbreitete Unterscheidung innerhalb des Adels ist die nach dem Alter. Im 19.Jahrhundert wurde es üblich, von Familien dann als Uradel zu sprechen, wenn sie bereits vor der Einführung des Briefadels im Jahr 1346 existierten.
Zum Briefadel gerechnet werden jene Familien, die ursprünglich bürgerlicher Herkunft oder ausländischem Adel waren und die aufgrund persönlicher Verdienste mit einem Adelsbrief in den Adelsstand erhoben wurden (Nobilitierung).

Der Begriff Uradel gilt zwar als unwissenschaftlich und unpräzise, stellt aber gleichwohl ein wichtiges Hilfsmittel zur Einstufung der adelsrechtlichen Bedeutung dar.

siehe auch Unterrubrik: Hochadel, niederer Adel, Briefadel

 

Die Adelstitel, an die man als mögliches Unterscheidungskriterium zwischen Adeligen wohl als Erstes denkt, sagen tatsächlich nur relativ wenig über die Zugehörigkeit zum hohen oder niederen Adel aus.

siehe auch Unterrubriken: Adelstitel, Bedeutung und Herkunft
und
Hochadel, niederer Adel, Briefadel

 

Rangordnungen spielen innerhalb des Adels eine nicht zu unterschätzende Rolle. Das hängt auch mit den alten Hofgesellschaften zusammen, die sowohl als politische, gesellschaftliche und kulturelle Zentren grosse Bedeutung besassen. Wer zu Hofe zugelassen wurde, brauchte hervorragende Umgangsformen und musste die höfische Etikette auf das Feinste beherrschen, weswegen die Hoffähigkeit noch einmal eine ganz besondere Auszeichnung darstellte.
siehe auch Unterrubrik: Hofgesellschaften, Rangordnungen 

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